Der schöne Brauch der Weihnachtskarte lebt wieder aufWenn das Jahr zu Ende geht und das Fest der Liebe ansteht, dann verschicken viele Menschen eine Weihnachtskarte (http://www.dieweihnachtskarte.de/) an liebe Menschen. Auch Unternehmen bedenken Kunden und Geschäftspartner mit dieser kleinen Aufmerksamkeit. Die klassische Karte zu Weihnachten erlebt damit derzeit eine echte Renaissance.Eine Weihnachtskarte als Zeichen der Wertschätzung Immer größere Teile der Kommunikation laufen heute über das Internet. Fast alles kann per Email geklärt werden. Und es wird wohl niemand bestreiten, dass Mails den Alltag in Arbeit und Beruf sehr viel einfacher gemacht haben. Die schnelle Kommunikation wurde enorm vereinfacht, und selbst große Dateien können innerhalb kürzester Zeit versandt werden. Den Umgangsformen haben die schnellen Mails allerdings nicht unbedingt gut getan. Viele elektronische Nachrichten haben noch nicht einmal eine Anrede. Mit etwas Glück reicht es für ein paar kurze Grüße am Ende der Mail. Da hebt sich eine Weihnachtskarte wohltuend ab. Denn sie steht geradezu sinnbildlich für die Rückbesinnung auf alte Tugenden und Höflichkeit. Wer zu Weihnachten eine Karte verschickt, der drückt damit seine Wertschätzung gegenüber dem Empfänger aus. Bevor die Email erfunden wurde, pflegten viele Menschen Brieffreundschaften. Die Kontakte von damals bestehen zwar vielfach bis heute fort. Kommuniziert wird aber nicht mehr per Brief, sondern via Internet. Das geht schließlich nicht nur schneller, sondern ist auch kostenfrei. Schließlich muss jeder Brief mit Porto versehen werden, das Verschicken einer Email hingegen ist kostenlos. Denn die allermeisten Menschen verfügen heutzutage ohnehin über eine Internetflatrate. Wenn im Dezember eine Weihnachtskarte per Post verschickt wird, dann setzt der Absender damit ganz bewusst ein Zeichen. Er könnte seine Grüße zum Weihnachtsfest auch per Mail verschicken - sogar als animierte Grafik, die mit weihnachtlicher Musik unterlegt ist. Doch er tut das nicht, sondern schreibt ganz klassisch eine Weihnachtskarte. Der Aufwand und die Kosten sind höher - und gerade darin wird der Respekt dem Empfänger gegenüber deutlich. Schließlich hat man es sich nicht so einfach wie möglich gemacht, sondern extra eine Karte ausgesucht, sie mit ein paar lieben Worten versehen und dann zum Briefkasten gebracht. |